Sonntag, 26. März 2017

Projekte

Workshop mit Christopher Haupt

Im Dezember 2008 konnten interessierte Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 bis 13 an einem Workshop mit dem Lyriker Christopher Haupt teilnehmen.

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Der Familien-Leserolli geht auf die Reise...

Ein Trolley - vollgepackt mit attraktiven Kinderbüchern, einer Audio-CD und einer DVD - wandert in einer JüL-Klasse von Familie zu Familie. Etwa zwei Wochen bleibt der Familien-Leserolli in jedem Zuhause. In dieser Zeit können die Kinder zusammen mit ihren Eltern in Ruhe in den Büchern schmökern, sich gegenseitig vorlesen, Bildergeschichten gemeinsam betrachten, das Memory im Leserolli spielen, das Hörbuch hören, ein Pop-up-Buch bewundern, den Zeichentrickfilm zum Buch anschauen...

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Seniorpartner in School e.V.

Seniorpartner in School e.V. ist ein Zusammenschluss von Menschen in der dritten Lebensphase, die im Rahmen des generationsübergreifenden Ansatzes jungen Menschen mit der Methode der Mediation Wege aufzeigen, Konflikte gewaltfrei zu lösen. Darüber hinaus werden Hilfen und Begleitung in unterschiedlichen Bereichen des schulischen Alltags angeboten.

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3. Platz des Kurzgeschichtenwettbewerbs an der Fritz-Karsen-Schule
Atemlos von Annie Heilmann, 8.5

Die Straße unter meinen Füßen ist nass vom Regen. Sind hinter mir etwa die Geräusche von Absätzen auf dem Gehweg zu hören oder ist es das Echo meiner eigenen eiligen Schritte? Das Licht der Laterne flackert und ich bete, dass es nicht den Geist aufgibt. Ich blicke über meine Schulter. Nichts. Oder doch?

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2. Platz des Kurzgeschichtenwettbewerbs an der Fritz-Karsen-Schule
Glück im Unglück von Lea Krause und Lotta Voigt, 8.2

Ich schlage die Augen auf, die Sonne strahlt mir ins Gesicht. Die Julisonne ist schon am frühen Morgen sehr warm. Ich liege oben in unserem Hochbett und höre Leonie unter mir schnarchen. So ein schöner Tag, den müssen wir nutzen. "Komm Leo, steh auf!" "Mhmh, was? Jetzt schon?...Na gut", antwortet Leonie müde.

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Siegertext des Kurzgeschichtenwettbewerbs an der Fritz-Karsen-Schule
Tagebuch eines Soldaten von Melina Bender, 11. Klasse

Jahr: 1946; Monat: unbekannt, aber es könnte August sein...; Tag: unbekannt.
Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, welcher Tag heute ist. Ich weiß es nicht, weil dieses Wissen nicht von Bedeutung ist. Es ist nicht wichtig. Nicht für mich. Nicht für die anderen. Für niemanden. Warum auch? Es bringt dir nichts, wenn du weißt, welcher Tag heute ist. Es lässt dich weder den nagenden Hunger vergessen, noch füllt es deinen Magen. Es lässt dich auch nicht die schneidende Kälte vergessen, die nachts unter deine Kleider kriecht, um sich in deine Knochen einzunisten. Es hilft dir nicht zu überleben. Also ist es unwichtig; es hat keine Bedeutung.

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