Freitag, 24. November 2017

"Mutation schafft Vielfalt" Teil 2
Exkursion ins Naturkundemuseum am 20.12.2017

Der Grundkurs Kunst des zwölften Jahrgangs erforscht im Rahmen eines interdisziplinären Projektes "Mutation schafft Vielfalt" in Kunst und Biologie Evolutionsfaktoren und erkundet zeichnerisch Beispiele der Artenvielfalt.

Die Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Kunst sammelten Zeichnungen von Skeletten, Präparaten und Fellstrukturen. Sie fotografierten, schraffierten und notierten. Im Laufe des Projekts "Mutation schafft Vielfalt" entsteht ein Portfolio- eine Art Forschermappe zu den Themenfeldern:

  • mutierter Mensch,
  • mutierte Natur,
  • mutierte Stadt,
  • mutierte Gesellschaft,
  • mutierte Welt.

Die Idee vom gemeinsamen Ursprung des Lebens geht auf den britischen Naturforscher Charles Darwin (1809-1882) zurück. Demnach sind kleinste Veränderungen im Bauplan der Lebewesen und große Zeiträume der Stoff, aus dem Evolution ist. Darwins Theorie zu evolutionärem Wandel durch genetische Variation (Mutation), natürliche und sexuelle Auslese (Selektion) und Anpassung (Adaption) ist inzwischen fest durch das Faktengebäude der Biologie untermauert.

Künstlerin: Marisa Maza
Lehrerinnen:Laura Goetsch (Kunst)